Aktuelles

Aktuelles zum Unterricht und bei Erkrankung

Unterrichtsbetrieb

Verbindliche Regelungen/Hygienevorschriften zum Schulstart September 2021

Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 sind
–   eine gute Händehygiene (Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden)
–   das Einhalten von Husten- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch)
–   das Abstandhalten
–   Verzicht auf Körperkontakt
–   Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund

Es gilt der für bayerische Schulen allgemeinverbindliche Hygieneplan, der unter folgendem Link eingesehen werden kann: KM Bayern Hygieneplan

OP- Maskenpflicht
Ab Montag, 04.10.2021 entfällt die Maskenpflicht im Unterricht, auch wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewahrt werden kann. Dies gilt für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen.

Testungen
Weiterhin gilt, dass für nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schüler nach § 13 Abs. 2 der 14. BayIfSMV eine Teilnahme am Präsenzunterricht etc. nur mit Nachweis eines negativen Testergebnisses möglich ist.

Dieser Nachweis kann erbracht werden durch einen von der Schule bereitgestellten und in der Schule unter Aufsicht durchgeführten Selbsttest. Alternativ kann ein negatives Testergebnis auch künftig durch einen Test erbracht werden, der außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde (PCR-Test PoC-Antigen-Test). Zu beachten ist, dass ein solcher Test vor höchstens 48 Stunden (PCR-Test) bzw. 24 Stunden (PoC-Antigentest) durchgeführt worden sein darf. Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nach wie vor nicht aus.

Testtage:
Abhängig von den aktuellen Vorgaben werden die Selbsttests an folgenden Tagen durchgeführt:
Montag, Mittwoch und Freitag (aktueller Stand zum Schuljahresbeginn)

Testablauf:
Am Testtag werden die Selbsttests der Schüler*innen im jeweiligen Klassenzimmer (nicht Fachraum) von der Lehrkraft der ersten Unterrichtsstunde immer von 08.00 bis 8.15 Uhr durchgeführt.

Wann muss eine Schülerin/ ein Schüler nicht an der Durchführung der Selbsttests teilnehmen?

  • Schüler*in kommt mit einem negativen Testergebnis (Schnelltest bzw. PCR-Test): der mitgebrachte Test muss der entsprechenden Lehrkraft der ersten Unterrichtsstunde am Testtag vorgelegt werden.
  • Schüler*in ist geimpft/ genesen: diese Information muss schriftlich (es reicht eine Kopie) beim Klassenleiter abgegeben werden.
    (wichtig: Nachweis über „genesen“ zählt nach aktuellem Stand lediglich 6 Monate)

Durchführung der Selbsttests für Schüler*innen an der Paul-Winter-Schule
In jedem Klassenzimmer ist eine fest installierte Lüftungsanlage vorhanden. In zentraler Position werden auf einem Tisch die Teströhrchen samt Lösung und Halterungen für die entsprechenden Schüler*innen vom Lehrer vorbereitet. Die Durchführungshinweise der unterschiedlichen Selbsttests müssen beachtet werden. Schüler*innen waschen sich die Hände und holen sich die Testsets am bereit gestellten Tisch ab und legen alles vorsichtig auf den eigenen Platz (bzw. die Lehrkraft teilt die Testutensilien aus). Auf dem Tisch liegt eine selbst mitgebrachte Wäscheklammer sowie Taschentücher bereit. Die Lehrkraft gibt den Startschuss für die Testung und erklärt den genauen Ablauf. Die Selbsttestung wird in einer möglichst ruhigen, stressfreien Atmosphäre stattfinden. Für die Testung nehmen die Schüler*innen ihre Masken kurz ab. Nach Ablauf der Testzeit werden die gebrauchten Testutensilien im entsprechenden Müllbeutel entsorgt (fest verschlossen, Restmüll). Die Schüler*innen waschen sich gründlich die Hände.

Unterrichtszeiten an Testtagen: Montag, Mittwoch, Freitag

Testzeitraum         08.00 – 08.15
1. Stunde 08.15 – 08.55
2. Stunde 08.55 – 09.35      je 40 Minuten (Kurzstunden 1-3)
3. Stunde 09.35 – 10.15
Pause                     10.15 – 10.45
4.
Stunde 10.45 – 11.30
5. Stunde 11.30 – 12.15      je 45 Minuten (Normalstunde 4-6)
6. Stunde 12.15 – 13.00

Informationen über die Beschlüsse des bayerischen Ministerrats vom 31. August 2021

Oberstes Ziel für dieses Schuljahr ist durchgehender Präsenzunterricht bei einem hohen Sicherheitsstandard. In so gut wie allen gesellschaftlichen Bereichen entfällt die Sieben-Tage-Inzidenz als Kriterium für Einschränkungen; stattdessen wird eine neue Krankenhausampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems eingeführt. Die Regelungen zum Wechselunterricht ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 entfallen daher ersatzlos. Somit bleibt es an den Schulen auch jenseits einer Inzidenz von 100 beim Präsenzunterricht ohne Mindestabstand. Einzelanordnungen des jeweiligen Gesundheitsamts sind allerdings weiterhin möglich.

Die Schutzmaßnahmen an den Schulen wurden in folgenden Punkten mit Blick auf den durchgehenden Präsenzunterricht nochmals gestärkt:
· Die Testungen werden ausgeweitet: An den weiterführenden Schulen bleibt es bei den Selbsttests, die bis auf Weiteres drei Mal pro Woche durchgeführt werden.
Aufgrund der mittlerweile vorliegenden STIKO-Empfehlung für eine Impfung ab 12 Jahren dürften auch impfbereite Kinder und Jugendliche entweder bereits eine erste Impfung oder einen Impftermin erhalten haben. Die Regelungen werden innerhalb einer neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Gesundheitsministeriums umgesetzt, die in Kürze in Kraft treten wird.

Weitere Informationen, Antworten auf verschiedene Fragen sowie die erforderlichen Hinweise zum Datenschutz werden vom Staatsministerium zur Verfügung. Sie finden diese unter www.km.bayern.de/selbsttests.

Vorgehen bei Erkrankung

2021-09-23 Anlage 3_Kurzübersicht Rahmenhygieneplan_R

Merkblatt_Umgang mit Erkältungssymptomen

 

1. Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, (fiebriger) Schnupfen, Gliederschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist.

In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn die Schülerin bzw. der Schüler keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Schule ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.
Die Schülerin bzw. der Schüler darf die Schule auch ohne Vorlage eines o.g. Tests besuchen, soweit nur noch die leichten Krankheitssymptome nach Nr. 2 vorliegen und er bzw. sie an den Selbsttestungen in der Schule teilnimmt.

2. Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen/Husten ohne Fieber) zur Schule?
In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch trotz der leichten Krankheitssymptome auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests möglich:

Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen), Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber), Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern

In allen anderen Fällen ist der Schulbesuch auch bei leichten Krankheitssymptomen nur erlaubt, wenn ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests vorgelegt  wird. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

Schülerinnen und Schüler, die entgegen dieser Vorgaben die Schule besuchen, werden dort isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

Neu: Nach der Genesung von einer Erkrankung mit leichten Krankheitssymptomen ist der Schulbesuch auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests möglich.

Den Rahmenhygieneplan finden Sie hier.